Ausstellungstour „Handmade in Germany“ - Sinn Spezialuhren weltweit präsentiert

05.08.2014
Story

Am 19. September 2014 heißt es „Leinen los!“ für die internationale Ausstellungstour „Handmade in Germany“. Mit dabei sein wird auch Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main. Die Ausstellung startet ihre auf 15 Stationen angelegte Weltreise und zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern. Erste Anlaufstation ist St. Petersburg.

Inhaber und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Lothar Schmidt

Sinn Uhrmachermeister bei der Arbeit

Rotorgravur der Frankfurter Skyline

Einsetzen der Unruh in ein Uhrwerk

U1000 - Taucherchronograph der Superlative

Am 19. September 2014 heißt es „Leinen los!“ für die internationale Ausstellungstour „Handmade in Germany“. Mit dabei sein wird auch Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main. Die Ausstellung startet ihre auf 15 Stationen angelegte Weltreise und zeigt Meisterwerke von 100 deutschen Manufakturen, Kunsthandwerkern und Designern. Erste Anlaufstation ist St. Petersburg.

Die Ausstellung führt eine Sammlung von zeitgenössischen Qualitätsprodukten aus Deutschland zusammen. Die Exponate zeigen stellvertretend, welchen Wert und welche Zukunft hohe Qualität und der Einsatz von Zeit und Handarbeit im Zeitalter von Massenproduktion und Globalisierung immer noch haben. Sinn Spezialuhren ist mit seinen hochwertigen mechanischen Uhren ein gutes Beispiel dafür und passt deshalb in das Ausstellungskonzept der Kuratoren vom Berliner Direktorenhaus.

So setzt Sinn Spezialuhren konsequent auf den Standort Deutschland. Dort werden sie unter den Gesichtspunkten der Funktionalität, technologischen Ausstattung und Gestaltung auf ihren Einsatzzweck hin entwickelt. Es handelt sich um Einsatzzeitmesser, die wegen ihrer hohen Tauglichkeit für definierte Situationen als Instrumente aufgefasst und genutzt werden. Der Anspruch ist es dabei, Zeitmesser zu entwickeln, die sich im professionellen Einsatz bewähren – auch unter härtesten Bedingungen. Erreicht wird die geforderte Leistungsstärke durch selbst entwickelte Technologien wie Tegiment, Ar-Trockenhaltetechnik, Diapal, Hydro, Magnetfeldschutz, Temperaturresistenz und unverlierbarer Sicherheitsdrehring.

„Handmade in Germany“ ist auf mehrere Jahre angelegt. Die Ausstellung nimmt die Route von Berlin aus zunächst nach St. Peterburg, um von dort über Asien nach Amerika und dem mittleren Osten den Weg wieder nach Europa zu finden. Aus der Uhrenbranche präsentieren sich neben Sinn Spezialuhren die renommierten Marken Fischer & Cie. Maßuhren, Lang & Heyne sowie Nomos Glashütte.

Zum Unternehmen

Der Name Sinn Spezialuhren steht für funktionsstarke, mechanische Zeitmesser, die nicht nur Piloten, Taucher und die maritime Einheit der GSG 9 überzeugen. Vor allem wegen der selbst entwickelten Technologien beweisen Sinn-Uhren sowohl in alltäglichen als auch in Extremsituationen immer wieder ihre Robustheit und Langlebigkeit, Qualität und Präzision. Im Entwicklungsprozess richtet sich bei Sinn Spezialuhren die Formgebung der Uhren konsequent nach der geforderten Funktionalität. Ausgewählte Fliegeruhren werden durch die Fachhochschule Aachen nach dem TESTAF (Technischer Standard Fliegeruhren) überprüft und zertifiziert. Der TESTAF, entwickelt auf Initiative von Sinn Spezialuhren, stellt sicher, dass eine Fliegeruhr alle Anforderungen an die Zeitmessung beim Flugbetrieb nach Sicht- und/oder Instrumentenflugregeln erfüllt und sie für den professionellen Einsatz im höchsten Maße qualifiziert ist. 

Website: http://www.sinn.de

Fotos: Sinn

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