Defakto: Schicke Automatikuhr – inkognito im stylischen Retro-Look

21.03.2018
Automatik

Die Defakto Vektor Radial ist jetzt auch ganz ohne Marken-Logo erhältlich. Sie transferiert das klassische 50er-Jahre-Uhrendesign hin zu einer eigenständig minimalistischen, zeitgenössischen Ästhetik.

Fein sandgestrahltes 39-mm-Gehäuse

Auch in Ausführung matt erhältlich ...

... oder graphitschwarz PVD-beschichtet

Ihre retro-fu­turisti­sche Gestal­tung wird ge­tragen von dem typisch konve­xen Zif­ferblatt, den handge­bogenen Zeigern und dem sphäri­schen Plexi­glas. Die leicht gezeich­nete In­dexie­rung und die gerun­deten, feinen Zeiger mit ihren gleich großen, kreisför­migen Aufnah­me­schei­ben gründen den mo­dernen, puristi­schen Charak­ter der Unisex-Uhr.

Die In­kognito-Version verzich­tet auf das De­fakto-Logo im Sinne ei­ner rein Ob­jekt be­zogenen Gestal­tung ohne Bran­ding. Dadurch lässt sich die Uhr so­wohl als Rechts- und Links­hän­deruhr tragen.

Das fein sandge­strahlte 39-mm-Ge­häuse ist mit 6,8 mm ohne Glas sehr flach. Auf­grund Ih­rer fast randlo­sen Kon­struktion ist die Uhr trotz ihrer kleine­ren Größe sehr über­sichtlich. Ihre flie­ßende Se­kunde „fährt“ konstant durch den ge­bogenen Raum der Uhr. Die De­fakto Vektor Radial verfügt über eine Wasser­dichte von 30 m ent­spre­chend 3 ATM Druck­festig­keit.

Im Inne­ren der Uhr ar­beitet das Au­tomatik­werk Miyota 9015, das sich durch ver­schraubten Edel­stahl-Sichtbo­den be­trachten lässt. Getra­gen wird die Vek­tor Ra­dial am schwar­zen, in Deutschland her­gestell­ten Rindle­derarm­band mit ergono­mischer Dorn­schließe, die ein gravier­tes De­fakto-Mar­ken-Logo trägt.

Die Uh­ren­marke Defakto, von Ra­phael Ickler im Jahre 2009 ge­grün­det, steht für puris­tisch gestal­tete, hoch­wertig gefer­tigte Uh­ren. Die Marke wird im Bereich Gestal­tung, Kommu­nikation, Administ­ration und Lo­gistik von Karls­ruhe aus geführt, die Ferti­gung erfolgt in Pforz­heim.

Ihre hohe Qualität verdan­ken die Zeitmes­ser nicht zuletzt einer langjäh­rigen fa­miliären Uhrma­chertradi­tion: Diese geht zu­rück bis 1924, als Karl Ickler die Ickler GmbH in der baden-württem­bergi­schen Schmuck- und Uhren­stadt Pforz­heim grün­dete. Seitdem werden in der Schwarzwälder Uhren­manu­faktur bereits in vierter Genera­tion hoch­wertige Uhren in Kleinse­rie gefer­tigt.

Durch das Ge­schäfts­modell "Direkt­vertrieb ab Werk" können Defakto-Uhren zu ei­nem sehr gu­ten Preis-Leistungs-Ver­hältnis angebo­ten wer­den. Die Vektor Inkog­nito kostet 740 Euro. Sie lässt sich auf der Ho­mepage des Her­stellers direkt online bestel­len un­ter: www.defakto-uhren.de

Fotos: Defakto

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