Hanhart: Neuer Chronograph für Österreichs Luftstreitkräfte

07.03.2018
Automatik, Chronograph

In der Herstellung von Fliegerchronographen hat die Marke Hanhart aus dem südlichen Schwarzwald eine lange Historie. Die Neuaufstellung des österreichischen Kommandos Luftstreitkräfte im Jahr 2017 inspirierte das Bundesheer, gemeinsam mit Hanhart eine limitierte Sonderedition zu gestalten.

Unverwechselbare kannelierte Lünette mit rotem Indexpunkt

Adler als Applike auf der österreichischen Flagge

Bandvariante Kalbsleder in Schwarz

Automatisches Chronographenwerk HAN3809

Der Chro­nograph vereint die Tu­genden der ös­terreichi­schen Luft­streit­kräfte wie Prä­zision, Aus­dauer und Be­lastbar­keit mit den Ma­ximen von Hanhart: unver­gleichli­che Zu­verläs­sigkeit, perfekte Ables­barkeit, einfache Bedien­barkeit sowie beste Robust­heit. Die Primus Austrian Air Force Pilot ver­kör­pert die charakte­risti­schen Eigen­schaften von bei­den Seiten und ver­eint diese zu einem perfek­ten Flug­be­gleiter für Pilo­ten.

Der neue Zeitmes­ser aus dem Hause Hanhart ist auf 100 Stück li­mitiert und wird in je­weils drei ver­schiede­nen Ge­häuse- und Arm­bandva­rianten ange­bo­ten. Der bis 10 ATM druck­feste Chro­nograph kann in einem Edel­stahlge­häuse, mit ei­nem matt sandge­strahlten Edel­stahlge­häuse und mit einem schwarz DLC-be­schich­teten Edel­stahlge­häuse be­stellt wer­den. Als Bandva­rianten werden Kalbsle­der, vul­kani­siertes Kau­tschuk und Canvas mit einer Falt­schließe aus Edel­stahl an­geboten. An der Limitie­rung än­dert die Wahl von Ge­häuse und Band nichts – jede Se­rien­nummer wird nur einmal produ­ziert. Das Zif­ferblatt trägt bei sechs Uhr das präg­nante Wappen der Luft­streit­kräfte, wobei der Ad­ler als Applike auf der österrei­chi­schen Flagge aufge­bracht ist. Viele Details wie Fe­dern und Krallen sind auch nur mit Ad­leraugen oder unter Zuhilfe­nahme einer Lupe er­kennbar.

Die dank Super­lumi­nova hell lu­mines­zieren­den Zif­fern und Index­marken bilden zusam­men mit den ro­ten Han­hart De­tails ei­nen deutli­chen Kontrast zum schwar­zen Grund­design des Chro­nographen und tragen dadurch zur gu­ten Ab­lesbar­keit bei. Die un­ver­wechsel­bare kanne­lierte Lü­nette mit rotem Index­punkt, die typi­sche „bi-com­paxe“ Ziffernblatt­anord­nung und nicht zuletzt der rote Drücker aus elo­xiertem Alumi­nium spiegeln die typi­schen Hanhart-Merk­male wi­der. Im Innern arbeitet das au­tomati­sche Chro­nographenwerk HAN3809 mit Hanhart-Logo auf dem Rotor und 42 Stunden Gangre­serve. Flexible Bandan­stöße sorgen trotz der markan­ten Größe von 44 mm Durch­messer und 15 mm Höhe für einen ange­nehmen Trage­komfort am Hand­gelenk.

Die Pri­mus Austrian Air Force Pilot kostet mit Edel­stahlge­häuse 2.590 Euro, zusätz­lich matt sandge­strahlt 2.790 Euro und mit schwar­zer DLC-Be­schich­tung 3.090 Euro.

Alle In­formatio­nen für Piloten und Inte­res­sierte gibt es unter: austrianairforce.hanhart.com

Uhren­freunde können die Zeit­messer von Hanhart ansons­ten auf der Her­steller-Home­page ausführ­lich ken­nenler­nen und online bestel­len unter: www.hanhart.com

Fotos: Hanhart

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