Kerbholz: Design-Quarzchronograph aus edlen Hölzern

03.08.2017
Chronograph, Quarz

Franz ist nicht einfach eine Uhr. Franz ist ein Chronograph – Kerbholz’ erster Zeitmesser mit Stoppuhrfunktion und Datumsanzeige. Er ist die typisch reduzierte Kerbholz Interpretation eines klassisch maskulinen Herrenchronographen. Ein Statement, das die Brücke von der Tradition zur Moderne schlägt.

Chronograph Franz in Walnuss, Armband in Asphalt ...

... oder in Tabakbraun

Edition „Midnight Black“ in Sandelholz, Metallteile schwarz PVD-beschichtet

Das Ge­häuse hat einen Durchmes­ser von 45 mm bei ei­ner Höhe von 11 mm, ausgestat­tet mit sa­phirbe­schichte­tem Mine­ralglas und bis zu 3 ATM druckfest dank Me­tal-Core-Technolo­gie – Ge­häusebo­den, Kro­ne und Drü­cker sowie die Band­anstöße bestehen aus rost­freiem Edelstahl. Getragen wird der exklusive Zeitneh­mer an ei­nem pflanzlich gegerb­ten Leder­arm­band mit Edelstahl-Dorn­schließe, welche eine Logo­gravur trägt. Im Innern des Kerbholz-Chronos arbeitet ein präzises und zuver­lässiges Quarzuhr­werk des japani­schen Her­stellers Miyota.

Die Holz-Armband­uhren aus dem Hause Kerbholz sind be­reits vom Material her außer­gewöhn­lich und in puncto De­sign und Verarbei­tung eben­falls von höchster Qualität: Das ver­wendete Holz stammt natürlich, streng um­weltbe­wusst, aus nachhalti­gem An­bau. Uhren aus Holz von Kerb­holz sind nicht nur schön, sondern auch öko­logisch wertvoll, denn für verkaufte Holz-Uh­ren wer­den Bäume in Nicaragua gepflanzt. So bleibt der Roh­stoff der Holz-Arm­banduhren für die Nachwelt erhalten, und Uhren­freunde können auch in Zu­kunft die klassi­schen Kerbholz-Uhren kaufen.

Die Ge­schichte der Kerb­holz-Holz­uhren be­ginnt 2011 mit einer Reise: Matthias und Moritz hatten ein paar Mo­nate Zeit zwischen den Se­mestern, streiften sich den Rucksack über und flogen nach Me­xiko. Auf ih­rer Reise durch Zent­ral­amerika lernten sie neue Län­der, neue Leute und ein neues Material kennen, das sie ei­gentlich schon zu kennen ge­glaubt hatten: Holz. Über­all be­gegnete es ihnen, in allen For­men und Farben: Als Boot, als Hütte, als Besteck und als Schmuck auf den In­diomärkten. Sie ver­liebten sich in das zeitlose, natürliche und stets warm und organisch wirkende Material und waren überzeugt: Das Poten­tial von Holz für die Mode war längst nicht aus­geschöpft.

Zurück in Deutsch­land er­zählten sie ihren Freunden von der außerge­wöhnli­chen Idee, und nach langen Dis­kussi­onsaben­den, viel Rotwein und noch mehr Herz­blut entstanden schließlich die ersten Holz-Son­nenbrillen und Holz­uhren von Kerbholz. Seitdem wird die Kerbholz-Idee stetig weiterent­wickelt und auf andere nachhal­tige Materi­alien wie Baum­woll-Acetat und Schie­ferstein übertragen. Kerbholz ist stets auf der Su­che nach neuen Ma­terialmög­lichkeiten und einer klaren, re­duzierten Gestaltung.

Uhren von Kerbholz sind bei ausge­suchten Fachhänd­lern sowie unter aufdemkerbholz.de im Kerb­holz-Online­shop er­hältlich, das ab August lie­ferbare Modell Franz kos­tet in Wal­nuss 189 Euro, in Sandelholz 199 Euro.

Fotos: Kerbholz

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