Nomos Glashütte: Neue sportliche Automatikuhr mit Datum

09.04.2018
Automatik

Für das neue neomatik-Kaliber mit Datum hat Werner Aisslinger gemeinsam mit Nomos Glashütte eine Uhr gestaltet. Eigenständige, klare Formen, perfekte Oberflächen – ihr Name: Autobahn.

Alles an dieser Uhr drückt Bewegung aus ...

Mit weiß versilbertem Blatt dem klassischen Nomos-Spektrum am nächsten

Die Rennversion ist sportgrau

Modell Autobahn in tiefem Nachtblau

Hochkomplexes neomatik-Kaliber von Nomos Glashütte, jetzt mit Datum: DUW 6101

Auf der Basel­world 2018 präsentierte Nomos Glas­hütte unter anderem eine neue sportli­che Au­tomatik­uhr mit Datum. Ausges­tattet mit dem neuen, innovati­ven No­mos-Ka­liber ne­omatik Datum (DUW 6101), ist diese selbst­be­wusste Uhr auch op­tisch völ­lig neu: Werner Aisslin­ger, Pro­duktde­signer von Welt­rang, und seine Partne­rin Tina Buny­aprasit haben sie für und mit No­mos Glas­hütte entwor­fen.

„Ich liebe Ge­schwin­digkeit“, so der Gestal­ter. Alles an sei­ner Uhr drückt Bewe­gung aus: Das ge­wölbte Ziffer­blatt etwa legt sich gleich doppelt in die Kurve, einmal am Rand, ein zweites Mal in der klei­nen Se­kunde. Das ge­streckte Da­tums­fenster auf der Sechs zeigt drei Tage auf einen Blick, gestern, heute, morgen; ein Leucht­ring aus Super­lumi­nova-Feldern macht die Uhr auch nachts lesbar.

Das klare und mit 41 Milli­metern recht große Ge­häuse lässt dem ra­santen Ziffer­blatt ge­konnt den Vor­tritt – und des­sen Gestal­tung verweist auf die Mecha­nik dar­unter: In der neuen Uhr ar­beitet das zweite, hoch­kom­plexe neoma­tik-Kali­ber von Nomos Glas­hütte, jetzt mit Datum, DUW 6101. Der Da­tumsring liegt hier weit au­ßen, wurde um das Werk herum gelegt. Extra­starkes Saphir­glas oben wie un­ten und eine Wasser­dichtheit bis 100 Meter machen Auto­bahn zu­dem be­sonders sportlich.

Kraft­volle, unver­wechsel­bare Ent­würfe sind cha­rakte­ris­tisch für Werner Aisslin­ger. Die Arbeiten des De­signers sind in Museen um den Erdball vertre­ten: im New Yorker Museum of Mo­dern Art (MoMA), dem Fonds national d’art contem­porain in Paris oder dem Victoria & Albert Museum in Lon­don. Auch als Desig­ner für Vitra, mit futuristi­schen Hotels, dem mo­bilen Wohn­würfel Loftcube, seinen Ge­wächs­hausin­szenie­rungen oder nach­wach­senden Stühlen machte Aisslin­ger von sich re­den. Seit 2007 führen er und seine Partne­rin Tina Buny­aprasit gemein­sam das studio aisslin­ger mit Sitz in Berlin und Sin­gapur.

Nun also Uh­ren. Über vier Jahre hinweg hat Wer­ner Aiss­linger mit Tina Buny­aprasit und der Nomos-Design­abtei­lung an Auto­bahn ge­arbei­tet. Jetzt gibt es die Uhr in drei Versio­nen: mit weiß versil­bertem Blatt ist sie dem klassi­schen Nomos-Spekt­rum am nächs­ten. Die Renn­version ist sport­grau, das dritte Modell gibt es in tiefem Nacht­blau. In jeder Farbe verbin­det Au­tobahn zwei Welten: PS-starke Gestal­tung aus Berlin, Ingeni­eurs- und Uhrma­cher­kunst aus der sehr ver­kehrsbe­ruhigten Glas­hütter Manu­faktur. Bestes „Made in Ger­many“ – auch für Fahr­radfah­rer.

Uhren von No­mos Glas­hütte gibt es im Han­del und auch unter nomos-glashuette.com/de im Nomos-Online­shop.

Fotos: Nomos Glas­hütte

517efb333