Fliegeruhren im Automuseum PROTOTYP

Die Hamburger Marke Pop-Pilot hat sich auf die Mission begeben, das Thema Fliegeruhr neu zu interpretieren. Waren diese früher stets schwarz und weiß, bringt Pop-Pilot endlich Farbe ins Spiel und bietet eine breite Palette an hochwertigen Fliegeruhren in diversen fröhlichen Farbkombinationen. watchguide hat bereits früher darüber berichtet und konnte die farbenfrohen Piloten jetzt während einer exklusiven Session im Hamburger Automuseum Prototyp in standesgemäßem Ambiente fotografieren.

Automuseum Prototyp: Eindrucksvolle Sammlung historischer Automobile
Frühe Nachkriegs-, Renn- und Sportwagen, Porsche-Konstruktionen, Eigenbauten und Rekordfahrzeuge
Pop-Pilot-Serie „Classics“, Modell JFK: Flughafen John F. Kennedy International Airport, New York
Pop-Pilot-Serie „Neon Nights“, Modell PVG: Flughafen Shanghai Pudong International Airport
Pop-Pilot-Serie „Jungle Beats“, Modell CPT: Flughafen Cape Town International Airport, Kapstadt
Pop-Pilot-Serie „Seaside Blossoms“, Modell BCN rosé vergoldet: Flughafen Barcelona-El Prat
Pop-Pilot-Serie „Seaside Blossoms“, Modell LIS: Aeroporta de de Lisboa, Lissabon
Neben interessanten und seltenen Fahrzeugen gibt es viel Wissenswertes über Konstrukteure und Fahrer
Tipp: Sonderausstellungen wie z. B. diese für Rennfahrzeuge aus Ost- und Westdeutschland 1945 - 1961
Eindrucksvolles Zeugnis erfindungsreicher Industriearchitektur, seit 2005 unter Denkmalschutz

Das einzigartige Automobilmuseum ist wie die Pop-Pilot-Uhren beheimatet in der Shanghaiallee: Die Sammlung historischer Automobile von Thomas König und Oliver Schmidt bildet das Fundament der Ausstellung Prototyp, für die in jahrzehntelanger Arbeit neben bedeutenden Fahrzeugen auch Archive und Nachlässe von Konstrukteuren und Fahrern zusammengetragen wurden. 

Das Rückgrat des 70 Meter breiten Gebäudes, das heute die Automobil-Sammlung beherbergt, bildet ein Skelett aus vertikalen gusseisernen Pfeilern und stählernen Querträgern, die in Gelenken gelagert sind und so Bodenbewegungen abfangen können. Vor über 100 Jahren eine architektonische Meisterleistung, steht dieses eindrucksvolle Zeugnis erfindungsreicher Industriearchitektur seit 2005 unter Denkmalschutz und bildet durch die Kombination von historischen und modernen Elementen eine ideale Umgebung für die Exponate. 

Als Prototyp einer neuen Präsentationsform vermittelt das Museum die beachtliche Vielfalt des Themas „Automobil“ in der multimedial und erlebnisstark konzipierten Dauerausstellung via Buchvorstellungen, Symposien und themenbezogene Sonderausstellungen (Tipp: Rennfahrzeuge aus Ost- und Westdeutschland 1945 - 1961, noch bis zum 15. März 2015) und spricht eine breite Schicht von kulturell und an Technikgeschichte Interessierten an. 

Dabei steht das besondere Verhältnis von Menschen und Motoren im Blickpunkt, denn das Automuseum Prototyp begnügt sich nicht mit der eindimensionalen Präsentation der Fahrzeuge, sondern vermittelt die Mannigfaltigkeit und Aktualität seines Themas durch den Fokus auf die Personen hinter den Automobilen. 

Darunter fallen beispielsweise frühe Nachkriegs-, Renn- und Sportwagen, frühe Porsche-Konstruktionen, Eigenbauten und Rekordfahrzeuge mit bedeutender Geschichte, herausragenden Designattributen und spürbarem Zeitgeist. Was lag also näher, als die an Mobilität gewöhnten, individuellen Zeitmesser von Pop-Pilot in Gesellschaft ebenso einmaliger Automobile abzulichten. 

Kreativität war in diesen Räumen von jeher zu Hause. Ursprünglich erbaut für die „Hamburger Gummi-Kamm-Co.“, wurden hier ab den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts auch automobile Gebrauchsgrafiken für namhafte deutsche Autohersteller entworfen und produziert. Für einen Nachmittag und eigens für watchguide arrangiert, ergänzten die neuen kreativen Fliegeruhren aus der unmittelbaren Nachbarschaft die betagten Ausstellungsstücke für diese Fotosession auf äußerst fotogene Weise.

Jedes Pop-Pilot-Modell ist einem Flughafen auf dieser Welt gewidmet und trägt den entsprechenden Airport-Code auf dem Zifferblatt. Die Uhren spiegeln in ihrer Farbgebung die Atmosphäre der jeweiligen Orte wider, so dass jeder Blick auf die Uhr zu einer kleinen Reise in die Ferne wird. So findet auch jeder Autofahrer die zu seiner Autofarbe passende Uhr.

Ganz bodenständig geben sich die Pop-Pilot-Uhren bei Ausstattung, Material und Verarbeitung: Das Uhrengehäuse aus matt gebürstetem 316 L Edelstahl passt mit 40 mm oder 42 mm Durchmesser gleich gut ans weibliche wie männliche Handgelenk. Ausgestattet mit kratzfestem Saphirglas, ist es bei den kleineren Modellen bis zu 5 ATM, bei den größeren bis zu 10 ATM druckfest, entsprechend einer Wassertiefe von 50 bzw. 100 Metern. 

Im Innern der augenfälligen Zeitmesser arbeitet jeweils ein ebenso präzises wie zuverlässiges Marken-Quarzwerk. Getragen am wasserfesten, auswechselbaren Nylon-Armband, bewähren sich die Pop-Pilot-Uhren auch nach der Landung als attraktive und robuste Begleiter sowie das ganze Jahr über als solide Alltagsuhr, die auch an Fest- und Feiertagen zu jedem Outfit passt.

Die Pop-Pilot Uhren können direkt im Online-Shop des Herstellers bestellt werden. Weitere Infos unter: www.pop-pilot.com

Automuseum PROTOTYP: 

Shanghaiallee 7, 20457 Hamburg

Telefon: 0 40 / 39 99 69 70

E-Mail: info(at)prototyp-hamburg.de

Internet: www.prototyp-hamburg.de

Öffnungszeiten: 

Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene 10,00 €

Kinder (4-14 Jahre) 4,50 €

Sonderausstellungen jeweils zzgl. 3,50 €

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