Uhrenbörse Furtwangen: Zeitmesser für das Sammlerherz

Auch in diesem Jahr konnten auf der größten Antik-Uhrenbörse Europas in Furtwangen wieder zahlreiche Uhrenliebhaber ihrer Leidenschaft frönen. Das Angebot war, wie immer, reich an edlen Zeitmessern für jedes Sammlerherz. Die Börse lief insgesamt sehr erfolgreich, auch wenn aufgrund des schönen Wetters merklich weniger Besucher als in den Jahren zuvor dabei waren.

Die Uhrenbörse Furtwangen öffnet seit 1984 jedes Jahr am letzten Augustwochenende

Die Uhrenbörse Furtwangen öffnet seit 1984 jedes Jahr am letzten Augustwochenende. Anfangs hat für diese Veranstaltung ein kleiner Konferenzraum genügt. Inzwischen streckt sich die Uhrenbörse in Furtwangen über das gesamte Campusgelände der Technischen Hochschule in Furtwangen.

Neben der Börse ist auch das Pflegen der sozialen Kontakte mit anderen Uhrenfreunden für die meisten Besucher äußerst wichtig. So gibt es am Abend viele Stammtische und kleine Veranstaltungen nach der Börse. Am Samstag putzt sich dann die ganze Stadt fein raus. Neben einem Trödelmarkt ist abends im gesamten Stadtgebiet Party in vielen Zelten.

Der Besuch der Uhrenbörse lässt sich wunderbar mit einem kleinen Urlaub im schönen Schwarzwald verbinden. Hier kann man fantastische Museen rund um Uhren besuchen, aber auch wandern, klettern, Fahrrad fahren und das Land kulinarisch entdecken.

Text und Fotos: Philipp Nitzsche

www.uhrentechnik-nitzsche.de

Uhrenfreunde unter sich: Viele Stammtische und kleine Veranstaltungen nach der Börse
Ein reiches Angebot für zahlreiche Uhrenliebhaber
Edle Zeitmesser und andere Objekte rund um die Uhr
Wegweiser zu Europas größter Antik-Uhrenbörse
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